WordPress als CMS für deine eigene Webseite

Posted On 15. November 2016

WP LogoWenn du eine eigene Webseite aufbauen willst, befindest du dich sicher auf der Suche nach dem passendem CMS (Content Management System). Millionen Homepage-Betreiber nutzen die Plattform WordPress. Warum ist diese Oberfläche für kreative Webseiten derart beliebt? Ganz einfach, unzählige Erweiterungen, Plugins und Themes, ermöglichen eine ungeahnte Individualität. Ganz nebenbei, ist WordPress als CMS völlig kostenlos und benötigt keine Software in Form einer DVD.

WordPress als CMS für die eigene Webseite nutzen – erste Schritte

Du loggst dich einfach in das Control Panel (oder ähnlich) deines Anbieters für dein Internet-Hosting ein. Es gibt hier sicher einen Menüpunkt, in dem du Installationen von CMS vornehmen kannst. Installiere nun WordPress für deine Webseite. Hier vergibst du ein Passwort für den Zugangsbereich, wählst dein erstes Theme aus und in wenigen Sekunden ist das Content Management System auf deinem Server installiert. Um dich in die Benutzeroberfläche einzuloggen, gibst du in deinen Browser folgende Adresse ein : www.beispielwebseite.xxx/wp-admin. „Beispielwebseite“ ist der Name deiner Webseite und „xxx“ deine Domain-Endung.

Funktionen und Bedienung des beliebten Content Management Systems

Sobald du dich erfolgreich eingeloggt hast, geht es an die Arbeit. Du kannst dein Theme wechseln oder verändern. Hintergrundfarben, Schriftarten, Logos, Menü-Strukturen und zahlreiche andere Möglichkeiten stehen dir zur Verfügung. Du kannst einzelne statistische Seiten oder Blog-Beiträge erstellen. WordPress als CMS für eine Webseite ist derart beliebt, weil vielfältige Konfigurationen und Anpassungen durchführbar sind. Zudem ist der Einstieg recht einfach und nach wenigen Stunden findest du dich auf der Benutzeroberfläche zurecht. Probiere es einfach kostenlos aus!

Plugins – vielfältig und nützlich

Ein wesentlicher Bestandteil bei WordPress sind die Plugins. Diese kleinen Helfer können dir alle erdenklichen Arbeiten an deiner Webseite erleichtern oder gar abnehmen. Du kennst Google als Suchmaschine und willst natürlich mit deiner Internet-Präsenz gefunden werden? Dann kannst du beispielsweise ein SEO-Plugin nutzen. Beliebt ist derzeit das Plugin „Yoast SEO“. Das Plugin prüft deine Texte und gibt dir Vorschläge für eine optimale Suchmaschinenoptimierung. Nicht nur SEO steht im Vordergrund. Auch die Geschwindigkeit deiner Webseite kann erhöht werden. Dafür gibt es Cache-Plugins. Oder du willst eine Umfrage oder einen Chat einbauen? Kein Problem, für so ziemlich jede Nutzung und Option, existieren kostenlose Plugins.

Thema Sicherheit bei WordPress als CMS für deine Webseite

WordPress an sich wird ständig aktualisiert. Das gilt auch für die Plugins. Logge dich regelmäßig ein und update die Installation und deine Plugins. Es gibt allerdings auch die Möglichkeit, bei der Erstinstallation den Menüpunkt „automatische Updates“ zu aktivieren. Abschließend bleibt nur zu sagen, dass WordPress als CMS für deine Webseite eine sinnvolle Alternative darstellt.

 

 

Written by BlogAdmin

Als gelernter Linux-Systemadministrator bin ich nach einigen Jahren der Shell-Programmierung zur Script-Sprache PHP gekommen. Mittlerweile betreibe ich im Nebenerwerb eine kleine Webagentur und versuche in diesem Blog nützliche Tipps und Tricks zum Webdesign, Tools und PHP in unregelmäßigen Abständen zu veröffentlichen. Aktuell verdiene ich meine Brötchen als Windows-Systemadministrator und Projektleiter.

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